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Monatliche Kurzinformationen
Neues von der Sektion Aargau
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05.10.2026
Arbeiten nach Saisonschluss
4. Arbeitswoche vom 27. September bis 2. Oktober 2026
Von Beat Mühlemann, Baugruppenleiter
Bei schönem Spätsommerwetter startete für acht motivierte und einsatzbereite Freiwillige der Sektion Aargau die vierte Arbeitswoche zum Monatswechsel September/Oktober.
Auf der Furka begann die Woche mit der Einwinterung der Bahnhofsanlagen und dem Rückbau des Festzeltes. Tatkräftige Unterstützung war auch beim Einbau der Betonklötze gefragt, die künftig als Fundament für das Festzelt dienen werden. Damit soll der Aufbau des Zeltes in Zukunft deutlich einfacher vonstatten gehen.
Beim Reinigen der Drehscheibe konnten zudem drei Kröten eingefangen und sicher wieder ausgesetzt werden. Fronis sind eben auch Naturschützer!
Ein Bautrupp nahm sich unterdessen des Bahnhofs Oberwald an und versetzte ihn in den wohlverdienten Winterschlaf. In Realp standen unter anderem die Reinigung der Bekohlungsanlage sowie der Betonflächen unter der Drehscheibe auf dem Programm.
Gereinigt und neu ausgefugt wurde auch ein Teil der Stützmauer in der Nähe des Bahnübergangs an der Schweigstrasse. Daneben konnten weitere kleinere Arbeiten erledigt werden.
Ein Höhepunkt jeder Arbeitswoche ist das traditionelle Sektionsessen. Dieses Mal durften wir bei Madeleine und Hansruedi Tresch im Hotel Tiefenbach zu Gast sein. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und den Beitrag der Sektion!
Ich blicke auf eine erfolgreiche und abwechslungsreiche Arbeitswoche zurück und bedanke mich herzlich bei den Mitarbeitenden der Abteilung Infrastruktur für die Planung und Arbeitsvorbereitung, beim Küchenteam für die feinen Mahlzeiten sowie bei meinen Mitstreitenden für ihren tatkräftigen Einsatz.

Einwintern Furka

Reinigen der Bekohlungsanlage

Ausfugen einer Stützmauer
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04.10.2026
Aus der Wagenwerkstatt
Von Werner Beer und Daniel von Niederhäusern
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Beschriftung des AB 4463
Mit Messband, Lineal, Klebband und einem gültigen Plan werden die Masken an die richtigen Positionen auf den rot gespritzten Blechen des AB 4463 geklebt. Danach wird die obere Schutzfolie entfernt. Die nun sichtbare Schriftmaske wird entfettet, aufgeraut und mit gelber 2k Farbe gerollt. Nach dem Trocknen wird die Maske entfernt und entsorgt.
FURKA ... und I oder II (Klasse) haben neben gelb zwei weitere Farben als Schatten, d.h. dieser Vorgang muss insgesamt 3mal gemacht werden. Das Filet wird mit zwei Klebbandstreifen begrenzt.
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Weitere Montage-Arbeiten am AB 4463

Montage der Notbremse

Montage der Dampfheizungsabdeckung

Dampfheizungsabdeckungen sind fertig gespritzt

Frisch gespritzte Aussenbleche werden montiert
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01.09.2026
Fortschritte beim Bau des AB 4463
Von Werner Beer
Hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Arbeitsschritte in den vergangenen Wochen:
Vollständige Verkleidung des Wagenkastens mit Alublechen.
Montage und Justierung der Glasfenster.
Einbau und Abdeckung der Dampfheizung in der Ersten Klasse.
Zusammenbau der Sitzgestelle der Ersten Klasse und Behandlung mit Klarlack.
Zuschnitt der Deckprofile für das Innendach.
Spritzen der Metallteile der Gepäckablagen.
Vorbereitung der Fenstertische und Abfallkübel für den Einbau.
Elektrische Installationen vor Abschluss: erstmals kommen LED-Lampen aus einem 3D-Drucker zum Einsatz.
Externe Prüfung der drei Adhäsionsachsen der Fahrwerke.
Für eine detaillierte Beschreibung der Arbeiten sei auf den Bericht in den SNR 2026/3 verwiesen.
Nachfolgend einige Impressionen:












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31.08.2026
Reisen
Sektionsreise 2026 ins Emmental - Ausschreibung und Anmeldeformular
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27.08.2026
Internationale Zusammenarbeit der Sektionen Aargau und Stuttgart
3. Arbeitswoche vom 2. – 7. August 2026
Von Raphael Sutter, Baugruppenleiter
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Ganz der langjährigen Tradition (seit 2020) wird die Arbeitswoche KW 32 von den beiden Sektionen Aargau und Stuttgart bestritten. Daraus entstand auch in diesem Jahr wieder eine 20-köpfige Fronigruppe. Es wurde darauf geachtet, dass die einzelnen Bautrupps durchmischt waren, nicht nur Deutschland/Schweiz, sondern dieses Jahr auch Frau/Mann. Wir durften in beiden Sektionen jeweils eine Frau begrüssen, die im Arbeitseinsatz ihren männlichen Kollegen in Nichts nachstanden.
Fünf Arbeitsstellen
An fünf verschiedenen Arbeitsstellen konnten wir in der Woche alle unsere gesteckten Ziele erreichen.
Mit Fadenmäher, Pickel und Schaufel wurden auf der Walliser Seite zwei Abgänge (Trampelpfade von der Kantonsstrasse an das Geleise) im Bereich Mässweid (km 44.400) wieder freigelegt. In der zweiten Wochenhälfte rückten wir auf Urner-Seite dem Unkraut im Geleise unterhalb des Senntumstafel-Tunnel III (km 56.900) an den Kragen.
Unter der Leitung von Kurt Hohl wurde der Schacht 24 der BLA (Löschanlage auf Walliser-Seite) wieder ins Lot gestellt und fachgerecht untermauert. Der Schacht steht jetzt wieder wie eine Eins.
Eine Arbeitswoche ohne Gunitieren im Scheiteltunnel gibt es nicht. So wurden auch dieses Jahr wieder einige Meter mit Spritzbeton beglückt und das Material, welches nicht haften wollte, auch wieder aus dem Tunnel geschaufelt.
Zwischen km 47.600 und 47.700 wurde die Bankettversicherung unter fachkundiger Anleitung von Chrigel Giger wieder aufgemauert.
Mit ganzem Körpereinsatz wurden Zahnstangenlamellen mittels Spachtel und anschliessend mit dem Winkelschleifer gereinigt: eine anstrengende Arbeit. Es wurde keine Rangliste geführt, aber beim Nachtessen verkündete man jeweils mit Stolz die Anzahl der aufbereiteten Zahnstangenlamellen.
Tolle Stimmung
Die gelegentlichen nächtlichen Gewitter konnten die gute Stimmung nicht trüben. Eine gute Arbeitsplanung sowie zahlreiche interessante und angenehme Gespräche mit der Stuttgarter Kollegin und den Kollegen - natürlich auch mit der Aargauer Kollegin und den Kollegen – und der traditionelle Fondueplausch im Restaurant Tiefenbach rundeten diese Arbeitswoche ab.

Reparaturarbeiten am BLA-Wasser-Schacht

Aufarbeiten von Zahnstangenlamellen

Vegetationsarbeiten als ständige Aufgabe
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26.08.2026
Reise zur Dampfbahn-Eröffnungsfahrt am Samstag, 20. Juni 2026
Von Jürg Wälti, Reiseleiter
Detaillierter Reisebericht zum Ausflug der Sektion Aargau nach Realp, der anschliessenden DFB-Eröffnungsfahrt und zur Rückreise ab Oberwald:
Reisebericht zur DFB-Eröffnungsfahrt
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01.08.2026
Impressionen vom 100-Jahre-FOB-Jubiläumsfest
Von Walter Schmid
Für einmal keine News aus der Wagenwerkstatt, sondern farbige Eindrücke vom Jubiläumsfest "100 Jahre FOB" in Gletsch, Bergstation Furka und Realp am Samstag, 4. Juli 2026. Ich lasse die Bilder sprechen ...
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15.07.2026
Es war viel los auf der Bergstrecke
2. Arbeitswoche der Sektion Aargau vom 22. – 26. Juni 2026
Von Jean Claude Zimmerli, Baugruppenleiter
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Strahlend blaues Sommerwetter begleitete die zweite Arbeitswoche der Sektion Aargau mit neun Teilnehmenden und fünf weiteren Helfern, darunter vier aus der Sektion Ostschweiz.
Von Montag bis Mittwoch standen Grabenreinigung und Jäten auf dem Programm. Auf einer Strecke von rund 800 Metern wurde der Schotter von Grünzeug befreit. Mit Pickel und Schaufel wurden möglichst das gesamte Wurzelwerk und die Erde entfernt, um das Nachwachsen der Pflanzen zu minimieren.
Unterhalb des Kehrtunnels in Gletsch wurde ein Graben für eine Wasserleitung erstellt. Dazu gehörten aufwendige Spitzarbeiten am Beton sowie die Verlegung und Montage der Rohre – eine Arbeit, die die ganze Woche in Anspruch nahm.
Ein weiterer Arbeitstrupp war während zweier Tage damit beschäftigt, alte B-Schienen auf die erforderliche Länge zuzuschneiden und für den Verkauf vorzubereiten.
Drei Mann reinigten und schliffen an einem Tag Zahnstangen vor dem Depot Realp. Das Ergebnis: zwölf vollständig gereinigte Zahnstangen.
Ein weiteres Team bereitete die leere Wagenremise für die Generalversammlung der DFB AG vor. Dazu gehörten die Reinigung des Bodens, der Aufbau der Bühne sowie das Einrichten der Bestuhlung.
Daneben fielen zahlreiche weitere Handreichungen und kleinere Reparaturarbeiten an, die ebenfalls zur erfolgreichen Arbeitswoche beitrugen.
Wir «Fronis» wurden tatkräftig unterstützt von Kurt Hohl und Christoph Giger aus der Abteilung Infrastruktur. Für unser leibliches Wohl sorgte Thomas Wiederkehr als Küchenchef der Kantine Realp. Diesen drei Profis gilt unser herzlicher Dank.
Am Donnerstagabend genossen wir in der «Naturstubä Zumdorf» das traditionelle Sektionsessen in geselliger Runde.
Am Freitag wurden oberhalb von Oberwald weitere rund 200 Meter Strecke gejätet. Zudem wurde das Gras rund um das Bahnhöfli Oberwald gemäht, um angesichts der anhaltenden Hitze die Brandgefahr zu reduzieren.
Fazit: Trotz schweisstreibender Temperaturen konnten wir ein beachtliches Arbeitsergebnis erzielen. Gute Kameradschaft, genügend Möglichkeiten zur Abkühlung und eine ausgezeichnete Zusammenarbeit machten diese Arbeitswoche zu einem vollen Erfolg. Herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Ablängen von B-Schienen

Heikle Montage BLA-Leitung

Jäten auf der Bergstrecke

Graben BLA-Leitung
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01.06.2026
Unterhalts- und Bauarbeiten in der winterlichen Arbeitswoche 1
Sektion Aargau, 11. bis 15. Mai 2026
Von Max Wyttenbach, Baugruppenleiter
Am Sonntag konnte ich vier Freiwillige zum Arbeitseinsatz an der Furka-Bergstrecke begrüssen. Nach dem Nachtessen nahm uns Christoph Giger in Empfang und erläuterte das Wochenprogramm.
Da der Kran für das Auf- und Abladen der Bahnwagen aus technischen Gründen abgesprochen wurde, werden diese in Zukunft mithilfe von Hebeböcken vor der Wagenremise abgeladen. Dafür braucht es zwei Fundamente von 18.40 x 2.15 x 0.25 m.
Zu dritt durften wir bei einem Fundament unser Können beim Schalen, Armieren, Betonieren und Abtalochieren unter Beweis stellen.
Zwei Helfer beschäftigten sich während vier Tagen mit Zahnstangen, die entfettet, und bei den Lamellen die überstehenden Brauen abgeschliffen werden mussten.
Am Donnerstag fuhren wir gemeinsam nach Oberwald, wo das Gleis bis zum Kehrtunnel für die Schneeräumung befahrbar gemacht werden musste.
Das Wetter beglückte uns mit purem Sonnenschein, Regen und winterlichen Schneefällen.
Am Donnerstagabend genossen wir in der "Naturstubä Zumdorf" das traditionelle Nachtessen. Besten Dank an die Sektion für die finanzielle Unterstützung.
Trotz der teilweise schweren körperlichen Arbeit sorgten immer wieder Witze und Sprüche für gute Kameradschaft, Auflockerung und Heiterkeit.
Ich danke allen Teilnehmenden für den tollen Einsatz und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen an der Furka.


