Gönnerevent 2011

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3. Gönnerevent am 15. Mai 2011

Der 3. Gönnerevent der Stiftung Furka-Bergstrecke führte die Gäste nicht an die Furka, sondern auf eine ganz besondere Reise durch die westliche Schweiz. Walter Benz hatte anlässlich seines 70. Geburtstag eine Fahrt mit einem Dampfzug gesponsert. Der Zug wurde von der Mikado 141.R.1244 gezogen, die nach vielen Jahren der Revison wieder unterwegs war.

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    Am Morgen startete der Extrazug in Brugg, der Heimat der Mikado. Voll unter Dampf war sie bereit zur Abfahrt.

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    Die E-Lok Ae 4/7 am Ende des Zuges wurde nur zur Stromversorgung der beiden Speisewagen benötigt. Nebst den 11 Personenwagen wurde sie von der Mikado gezogen.

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    Der Organisator der Fahrt, Walter Benz (rechts im Bild) schaut nach, ob alles bereit ist.

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    Auf dem Zuglaufschild waren die an der Fahrt beteiligten Vereine und die Fahrtstrecke aufgeführt.

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    Nach dem Zustieg weiterer Gäste in Aarau und Olten war der Zug dann voll besetzt und unter den Mitreisenden wurden schnell nette Kontakte geknüpft. Diese wurden durch die mit Namen/Vornamen und dem Bild der Mikado bedruckten Umhängekarten erleichert.

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    Beim Halt in Herzogenbuchsee war es zum ersten Mal Zeit, die Lok mit Wasser zu versorgen. Zugleich war es die Möglichkeit für die vielen Fotografen, die Lok im Sonnenschein aufs Bild zu bannen.

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    Weiter ging die Fahrt auf der alten Hauptstrecke nach Fribourg. Auf den Steigungen (bis 12 ‰) konnte die Lok beweisen, was in ihr steckt.

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    Vom Bahnhof Fribourg führte Walter Benz die Gäste mit einem kleinen Fussmarsch zum Mittagsessen.

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    Direkt am Eingang auf die Terasse wurden die Teilnehmer mit einem Apero begrüsst.

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    Über die Rosenbeete der Gartenanlagen ergab sich ein herrlicher Rundblick in die Altstadt von Fribourg.

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    Beim Mittagessen im frisch renovierten Restaurant L'Aigle Noir mit seinen historischen Lokalitäten musste der Organisator und Geburtstagskind Walter Benz natürlich mit den Gästen anstossen. Das feine Menue und die schön gestaltete Speisekarte wurden von den Gästen sehr geschätzt.

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    Nach dem Essen blieb leider nur ganz kurz Zeit, die schöne Stadt zu erkunden, denn der Zug hatte noch eine große Strecke vor sich. Ein Grund, Fribourg wieder ein anderes Mal zu besuchen.

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    Mit Volldampf ging die Fahrt weiter Richtung Genfer See.

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    Da die Bahnstrecke hoch über dem See verläuft, bot sich für die Fahrgäste ein herrliches Panorama in die Rebberge und die kleinen Winzerdörfer.

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    Im Bahnhof von Lausanne musste dann ein kleiner Zwangshalt eingelegt werden, denn es gab eine Undichtigkeit an einer Ölleitung, die aber durch das Lokpersonal mit Unterstützung der Feuerwehr und SBB-Fachleuten behoben werden konnte.

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    Auf dem weiteren Weg zeigte sich dann das Wetter leider nicht mehr so freundlich und beim erneuten Wasserfassen war der Himmel grau und mit Wolken verhangen.

Auf dem Heimweg über Biel und Grenchen neigte sich dann der Tag langsam dem Ende zu und bei der Ankunft in Brugg war es bereits Nacht. Damit ging eine eindrucksvolle Fahrt mit vielen Höhenpunkten zu Ende. An dieser Stelle nochmals ein herzliches "Dankeschön" an Walter Benz für diese herrliche Reise.

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