Gönnerevent 2012

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4. Gönnerevent am 16. Juni 2012

Der 4. Gönnerevent der Stiftung führte die geladenen Gäste zu einer Zahnrad-Bergbahn, die wie die DFB ebenfalls mit Dampflokomotiven den Berg erklimmt. Die Rede ist von der Brienz Rothorn Bahn im Berner Oberland. Die Fahrt wurde wieder vom Stiftungsrat Walter Benz organisiert.

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    Die ankommenden Gäste wurden von Walter Benz begrüsst und erhielten ihr Namensschild, welches auch als Fahrkarte für Bahn und Schiff diente.

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    Direkt am Bahnsteig konnten sich die Gäste mit einem Apéro auf die Fahrt mit der Zahnradbahn einstimmen.

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    Die Zeit bis zur Abfahrt des Zuges wurde genutzt, um Freunde zu begrüssen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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    In seiner Begrüssungsrede ging Walter Benz auf den Sinn und Zweck des Gönnerclubs ein und berichtete über den aktuellen Stand der Spenden. Daneben gab er noch Hinweise zum Ablauf des Tages.

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    Mit viel Humor gab Simon Koller, Direktor der Brienz Rothorn Bahn eine Fülle von Informationen zur Geschichte und aktuellem Betrieb der Bahn.

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    Bei der Fahrt auf das Rothorn erfolgte ein Zwischenhalt in der Station Planalp, wo die Wasservorräte der Lokomotive ergänzt wurden.

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    Weiter ging es steil bergauf mit maximal 250 Promille Steigung. Dabei boten sich atemberubende Ausblicke zurück Richtung Brienzer See.

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    Der uns nachfolgende Zug befährt gerade den Bereich, wo bis in die 80iger Jahre eine Brücke den Einschnitt überquerte. Diese musste auch wie die Steffenbachbrücke jeden Winter wegen Lawinen abgebaut werden, bis sie durch einen Damm ersetzt wurde.

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    Vom Endpunkt der Bahn auf 2.244 m war es nur ein kurzer Spaziergang bis zum Restaurant, wo das Mittagessen auf uns wartete.

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    Vor dem Mittagessen informierte Stiftungsratspräsident Peter Riedwyl und Herrmann Walser als Vizeprädient des Verwaltungsrats der DFB über den Stand der aktuellen Projekte und Arbeiten an der Furka.

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    Nach dem Essen blieb noch genug Zeit für den Besuch des Gipfels des Rothorns. Bei herrlichem Wetter bot sich ein einmaliger Blick über die umliegenden Berge und den Brienzer See in der Tiefe.

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    Auf dem Weg zum Gipfel zeigte uns dieser Wegweiser, dass es noch zwei weitere Berge mit dem Namen Rothorn gibt. Das Brienzer Rothorn ist mit seinen 2.350 m dabei das kleinste.

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    Direkt vom Gipfel bot sich ein unvergesslicher Rundblick. Auch unser mitgereister Redaktor Ruedi Traub zückte seine Kamera, um diesen Ausblick festzuhalten. 

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    Während wir auf dem Weg ist Tal waren, warteten zwei bergwärts fahrende Dampfzüge in der Kreuzungsstation Oberstafel auf uns.

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    Diese beiden Züge waren wie wir auf der Fahrt hinunter nach Brienz.

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    Nach unserer Ankunft in Brienz stiegen wir auf das Schiff um, welches uns nach Interlaken Ost brachte.

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    Mit der Fahrt auf dem Dampfschiff auf der letzten Etappe unserer Reise ging ein herrlicher Ausflug mit vielen Erlebnissen und vielen netten Gesprächen unter den Teilnehmern seinem Ende entgegen.

In Interlaken Ost trennten sich die Wege der Teilnehmer. Ein Teil fuhr mit der Zentralbahn zurück zum Ausgangspunkt Brienz. Für alle war es ein herrlicher Ausflug gewesen. Vielen Dank nochmals an Walter Benz für die hervorragende Organisation.

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