Ablauf

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Bestimmen der Räumgrenzen

  • Damit die Fräsenmaschinisten die Geleise und die Gebäude finden, bzw. nicht beschädigen, muss der Verlauf der Geleise und der Gebäude ausgesteckt werden. Hierzu kann ein Hochfrequenzsignal auf die Zahnstange oder ein im Gleis bzw. entlang von Gebäuden verlegtes Kabel aufgespielt werden. Dieses Signal kann dann durch die Schneedecke detektiert werden. Durch dieses Hilfsmittel werden die Grenzen der Räumbereiche bestimmt.

  • Detailaufnahme des Suchgerätes

  • Am Ende der Aussteckarbeiten ist hier die Dachkante vom Stationsgebäude Furka markiert

Reduzieren der Schneehöhe mit Raupenfräsen

  • Nach den Aussteckarbeiten folgen je nach Schneehöhe die Raupenfräsen oder der Bagger um die Schneehöhe auf ca. 1m über Schienenoberkante zu reduzieren.

Räumung bis Schienenoberkante

  • HGm51
  • Der letzte Meter Schnee über dem Gleis wird mit der Anbaufräse der Diesellok HGm51 geräumt.

Inbetriebnahme der Einrichtungen

  • Nach Abschluss der eigentlichen Räumarbeiten werden alle im Herbst abgebauten Einrichtungen wieder aufgebaut: Signale, Weichenstellhebel, Schilder, Hinweistafeln, Strassensignale, etc. Auch die Wasserfassungen in Tiefenbach, Furka sowie die beiden Fassungen für die Löschanlage zwischen Gletsch und Oberwald müssen wieder in Betrieb genommen werden.

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