Sektionsausflug Schwarzwaldbahn am 22.07.2017

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Am 22. Juli führte uns der zweite Ausflug des Jahres in den Schwarzwald. Von Ulm ging es auf eine großen Rundfahrt durch die Täler der Fils, des Neckars und der Kinzig.

Die Reise ging dabei über die Geislinger Steige nach Plochingen und dann weiter Reutlingen nach Tübingen. Weiter ging es durch das Ammertal nach Herrenberg. Über Freudenstadt erreichten wir dann die historische Flößerstadt Schiltach im Schwarzwald, unser erstes Ziel.

Dort konnten Die Teilnehmer eine Mittagspause einlegen oder das Museum der Badekultur besichtigen. Bei einer Stadtführung erfuhren wir vieles über die Geschichte der Stadt und die Flößerei im Schwarzwald. Den Abschluss der Führung bildete die Besichtigung des Denkmal für den "Roten Brummer", den Schienenbus der hier auf den Strecken verkehrte.

Anschließend ging die Reise weiter nach Hausach, wo ein Besuch der Schwarzwald Modellbahn auf dem Programm stand. Es handelt sich hierbei um eine der größten nach realem Vorbild erbauten Modellanlagen.

Nachdem wir die Schwarzwaldbahn in Miniatur erlebt hatten ging die Heimreise über die „echte“ Schwarzwaldbahn mit ihren Schleifen und Tunnels vorbei an Triberg und St. Georgen nach Donaueschingen. Entlang der Donau fuhren wir dann über Sigmaringen zurück nach Ulm.

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    In den modernen Nahverkehrszügen ging die Reise bequem in Richtung Schwarzwald.

     

    Zum Vergrößern auf die Bilder klicken.

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    In Schiltach betreibt die bekannte Sanitärfirma Hansgrohe ein Museum für Wasser, Bad und Design. Dort kann man auch sehen, wie die Werkstatt eines Installateurs vor vielen Jahren ausgesehen hat.

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    Schiltach ist geprägt vom Wasser und vom Holz. An dem Wasserlauf stehen gleich zwei ehemaligen Mühlen nebeneinander.

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    In der ehemaligen Schüttesäge, einer typischen wasserbetriebenen Sägemühle befindet sich ein interessantes Museum rund um Holz, Flößerei und Gerberei. Hier war auch der Start unserer Führung.

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    Vor dem Museum ist der vordere Teil eines typischen Holzfloßes aufgebaut, damit man sich ein ungefähres Bild über die Größe und den Aufbau machen kann.

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    Von unserer Stadtführerin bekamen wir einen interessanten Einblick in die Geschichte der Stadt, welche eng mit der Geschichte der Flößerei und der Holzwirtschaft im Schwarzwald verbunden war.

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    In einem Diorama waren sowohl die alte als auch neue Technik beim Abtransport der Baumstämme aus den Wäldern des Schwarzwalds zu sehen.

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    Der Rundgang führte uns durch das Gerberviertel von Schiltach, welches am Rande der Stadt lag.

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    Der Marktplatz ist sicher einer der steilsten Plätze einer Stadt.

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    Überall waren herrliche Fachwerkbauten zu bestaunen.

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    Fachwerkbauten bestimmten das Stadtbild von Schiltach.

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    Neben dem Bahnhof hat die Stadt dem "Roten Brummer" mit einer Schienenbusgarnitur ein Denkmal gesetzt. Diese Fahrzeuge prägten viele Jahre den Personenverkehr auf den Nebenstrecken im Schwarzwald.

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    Über diese technisch interessante doppelte Fachwerkbrücke verlief einst die Stichstrecke nach Schramberg. der anschließende Tunnel wurde nach Streckenstilllegung aus Sicherheitsgründen vermauert.

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    In der Schwarzwald-Modellbahn wurden einzelne Bahnhöfe und Bauwerke maßstabsgetreu nachgebildet und der Rest der Anlage nach der typischen Landschaft des Schwarzwaldes gestaltet.

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    Beim Rundgang waren aus den verschiedenen Blickwinkeln immer wieder neue Szenen zu bestaunen.

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    Auf der Anlage konnten die Züge auf den für die Schwarzwaldbahn typischen Schleifen und durch die Tunnels in der waldreichen Landschaft gut beobachtet werden.

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    Diese beiden Reiseteilnehmer hatten offensichtlich viel Freude an der Modellbahn. Oder lachten sie gerade nur den Fotografen aus?

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    Auf der Heimfahrt mit der HZL (Hohenzollerischen Landesbahn) durch das Donautal gab es genug zu sehen.

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    Der Blick durch die Scheiben auf das Schloss von Sigmaringen zeigte, dass die Sektionsreise sich langsam dem Ende näherte.

     

    Aufnahmen: Bernd Hillemeyr

Reiseunterlagen der Sektionsreise

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23.07.2017

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