Fahrt mit der VHS Landkreis Neu-Ulm an die Furka 2009

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  • Bis kurz vor dem geplanten Termin war es fraglich, ob die Fahrt überhaupt stattfinden würde. Aber im letzten Moment kamen dann doch noch etliche Anmeldungen, so dass wir auf die Reise gehen konnten.

    Mit dem Bus ging es frühmorgens los und zur Kaffeepause hielten wir in der Raststätte "Heidiland". Nach einer Stärkung mit Kaffe und süßem Stückchen ging die Fahrt weiter vorbei an Chur Richtung Vorderrheintal. Über Ilanz, Disentis, den Oberalppass und Andermatt erreichten wir unser Etappenziel Realp. Dort konnten wir uns mit frischen Rösti für unsere Fahrt mit der Dampfbahn-Furka-Bergstrecke stärken.

  • Vor der Fahrt mit der Bahn unternahmen wir aber noch eine Besichtigung der Bahnanlagen. Im Depot und an der Baustelle für die neue Werkstätte konnten wir unseren Reisegästen umfangreiche Informationen zur Geschichte der Dampfbahn und den anstehenden Projekten geben.

    Dann hieß es "Einsteigen" und los ging die Fahrt über die Furka-Bergstrecke nach Gletsch.

    In Tiefenbach würde unsere Lokomotive mit Wasser versorgt und bei der Fahrt durch den Scheiteltunnel kamen dann auch die "Plattformfahrer" zu uns in den Wagen.

  • In Gletsch angekommen gab es im Kiosk und Infopoint weitere Informationen rund um die Furka.

    Ein technischer Leckerbissen war dann die Besichtigung der beiden ehemaligen Wasserkraftwerke in Gletsch. Beide Kraftwerke stehen für Höchstleistungen des Maschinenbaus ihrer Zeit und sind beeindruckende Schaustücke.

  • Mit dem Bus ging es dann zu unserem Hotel in Oberwald und wir konnten den interessanten Tag mit einem guten Abendessen abschließen.

    Der nächste Tag brachte uns dann einen weiteren Höhepunkt der Reise - die Besichtigung des Kavernenkraftwerks der Kraftwerke Oberhasil. Am Eingang zum Zufahrtsstollen wurden wir von unserer sympathischen und sachkundigen Führerin empfangen. Mit Warnwesten ausgerüstet gab es die ersten Informationen und nach der Aufstellung zum Gruppenbild fuhren wir mit unserem Reisebus durch den fast 3 km langen Stollen zum eigentlichen Kraftwerk.

  • Bei der Führung konnte man einen Einblick in die Technik und Betrieb eines solchen Wasserkraftwerks erhalten und nur über die gewaltigen Dimensionen der Anlagenteile staunen.

    Auf der Rückfahrt ins Freie war der Besuch der Kristallkluft sicher ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Die Schönheit der natürlichen Kristalle, die hier beim Bau des Kraftwerks gefunden wurden, muss man einfach mit eigenen Augen gesehen haben.

  • Nachdem wir uns im Hotel Handegg gestärkt hatten, ging es weiter nach Luzern in das Verkehrshaus der Schweiz. In diesem großartigen Museum reichte die Zeit natürlich nur für einen kleinen Einblick in die umfangreichen Ausstellungen zum Thema Verkehr.

    Auf der weiteren Heimreise gab es noch eine letzten Zwischen- halt auf dem Rastplatz "Rheintal". Zufriedene Gesichter gab es nicht nur bei Reiseleiter und Busfahrer. Für alle Mitreisende war diese Fahrt zur Furka-Bergstrecke ein besonderes Erlebnis mit vielen unvergesslichen Eindrücken.

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