Arbeiten auf der Strecke

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KW_45

  • Schienentransport

    In der Woche 45 fanden in Gletsch wohl die letzten Aktivitäten der Bausaison 2015 statt: Die vom Gleisumbau der MGB stammenden Schienen wurden durch die Firma Clausen und unter Mithilfe von zwei Kollegen der Bauabteilung von Reckingen nach Gletsch transportiert und dort gelagert. Sie sind für den GLeisumbau im Furka-Scheiteltunnel vorgesehen.

    Rillenschienen

    Am 2. November wurden zwei Rillenschienenweichen in Realp angeliefert. Diese stammen von den BVB und wurden bei der Firma Sersa in Villmergen auf die Verhältnisse der DFB modifiziert. Sie sind für die Gleisanschlüsse der Wagenremise Realp vorgesehen.

KW_44 Stützmauer km 46.4

  • In der Woche 44 wurden für die Stützmauer bei km 46.4 acht Longarinen hergestellt und an die im Sommer versetzten Felsanker montiert. Der Transport der Stahlteile und des Werkzeugs erfolgte auf dem Schienenweg - als Handtransport mit Rollwagen auf gesperrtem Gleis.

KW_37 + 38 Arbeiten im Scheiteltunnel

  • Nach dem Übergang zum Wochenendbetrieb wurden im Scheiteltunnel Installatonsarbeiten ausgeführt und ab dieser Woche im Bereich von  Tunnelmeter 700 Spritzbeton aufgetragen.

    Warten auf den Gunitzug der Material und Mannschaft in den Tunnel bringt.

    Gunitzug mit 22,68 Tonnen Gunit in 756 Säcken a 30 kg.

    Die Arbeit hat begonnen, die ersten Säcke sind verarbeitet.

    Das Aufbringen des Spritzbetons erfordert grosse Übung und Kondition. Diese Arbeit wird durch Spezialisten der Firma GFS Felstechnik ausgeführt. 

    Das Beschicken des Gunitiergeräts ist eine strenge und staubige Angelegenheit. An einem einzigen Tag werden 21 Tonnen dieses Materials verarbeitet. 

    Paul Tschudin besucht am 14. September die Baustelle bei Tunnelmeter 700 im Scheiteltunnel. Er hat für diese Sanierungsarbeiten eine grosse Spende geleistet und weitere Spender motiviert.  

    Ab- und Aufräumen des Gunitzuges.

    Tags darauf wird der Rückprall entfernt. Da kommt doch einiges zusammen.

KW_36

  • Eine Stützmauer unterhalb Gletsch erfährt eine Fugensanierung

    Die Weichen in Realp werden systematisch kontrolliert und die Verschleissteile einem Unterhalt unterzogen.

KW_35 Tunnelinspektion

  • Am 26. und 27. August wurden alle Tunnels der Furka-Bergstrecke einer periodischen Inspektion unterzogen.
    Nebst den spezifischen Aufnahmen durch das Expertenteam wurden die Stein- und Betonverkleidungen auch abgeklopft,

    Das Expertenteam nach getaner Arbeit.

KW_32 Bauwoche der Sektion Norddeutschland

  • Stützmauer km 57.5

    Diese (auch von unserer Baugruppe mit errichtete) Stützmauer war durch Hangrutsche mit Material hinterfüllt.

    Materialbereitstellung

    Baustelleneinrichtung

    Vegetation zurückschneiden

    Steine und loses Material abführen

    Abladen des Materials an der Baustelle

    Beginn des Baus der Plattformen in Öffnung 2-4 mit Hilfe von Kanthölzern, Doka-Trägern und Schaltafeln

    Dieses Gerüst, dessen oberster Teil bereits von der vorigen Baugruppe installiert wurde, dient der Besichtigung und Sanierung der Stützmauer. Das Gerüst soll ab Schienenoberkante über 11 Meter nach unten bis zum Mauerfuß reichen und auf 10 Meter Breite die Mauer zugänglich machen.

    - Freischneiden der Vegetation (Erlen)

    - Installation von Leitern als Zugang zum Mauerfuss

    - Beginn Gerüstbau mit senkrechten Streben und Querversteifungen

    - Gerüstbau fortsetzen: Einbau von Gerüstböden über 4 Stockwerke

    - Aufräumen und Abräumen der Baustelle + Versorgung des Materials

    Abbau von Teilen des Gerüsts über Gleis 85

KW_30 Gleismessfahrt

  • Mit der HGm 51 und dem Gleismesswagen wird die jährliche Gleismessfahrt von Oberwald nach Realp ausgeführt.

KW_29 Bauwoche Sektion Romandie

  • Freilegen der Stützmauer bei km 48.40

    Brigitte Bauco und Fritz Minder beim Schneiden der Erlen auf der Krone der Stützmauer.

    Sven Halser, Brigitte Bauco und Jean-Pierre Laumadiere beim Säubern der Stützmauer.

    Die Stützmauer erhält den „letzten Schliff“.

    Die Arbeitsgruppe verschiebt sich zum nächsten Arbeitsplatz.

    Freilegen der Stützmauer bei km 48.10

    Schneiden der Erlen auf der Krone der Stützmauer. Fritz Minder sichert Patrick Smit, der mit der Motorsäge arbeitet.

    Sven Halser, Jean-Pierre Lamaudiere und Brigitte Bauco beim Reinigen der Krone der Stützmauer.

    Das Ergebnis der Arbeit lässt sich sehen. Nun können die Bauingenieure den Zustand der Stützmauer beurteilen.

    Freilegen der Stützmauern bei km 43.76

    François Clavadetscher sichert Eugen Lindegger, der die Stützmauer säubert.

    Einbringen von Schotter zwischen km 47.80 und km 47.50

    Auf der Fahrt zu den Abladeorten.

    Während Claude-Alain Meylan, Brigitte Bauco, Bernhard Lang und Andreas Simmen den Schotter schaufeln…

    …sorgen Hervé Deville, Jean-Pierre Laumadiere und Marco Hurschler, das der Schotter an den richtigen Ort kommt.

    Trotz schweisstreibender Arbeit bei über 30 Grad haben Marco Hurschler und Claude-Alain Meylan ihre gute Laune nicht verloren.

    Freilegen eines Felsblocks unter der Hilfsbrücke bei km 47.78

    Patrick Smit und Andreas Simmen legen den bergseitigen Teil des Felsblocks frei…

    …während sich Sven Halser und Brigitte Bauco um den talseitigen Teil „kümmern“.

    Sven Halser bei der Arbeit unter der Hilfsbrücke. Der Felsblock ist soweit freigelegt, das er mittels „Rock-Cracking“ zerkleinert und weggeführt werden kann. Anschliessend wird ein Wasserdurchlass von 80 cm Durchmesser verlegt.

KW_28 Bauwoche Sektion Berlin-Brandenburg

  • Bruchsteinmauer Gleis 85

    Saubere Arbeit beim Gleisabschluss inkl. Geländer 

KW_26 Bauwoche Sektion Ostschweiz

  • In fast allen Bauwochen muss ein Teil der Arbeitskraft für die Bekämpfung der wuchernden Vegetation aufgewendet werden. Wassergräben freilegen, Büsche zurück schneiden, Gras schneiden....

    Bei der Bekohlungsanlage wurde eine ordnungsgemässe Verbotstafel aufgestellt.

    An der Wasserfassung Tiefenbach wurden Verbesserungen vorgenommen um Verstopfungen der Leitungen vorzubeugen

KW_24

  • Nicht nur die augenfälligen Bauarbeiten, sondern auch Korrosionsschutz und die Pflege des Erscheinungsbildes werden durch Freiwillige der Bauabteilung ausgeführt.

KW_23,24, 25 Totalumbau 2015

  • Der diesjährige Totalumbau umfasst 300 m Gleis bergseitig der Steinstaffelbrücke so wie 2 Durchlässe für die Entwässerung

    In der Übersicht sieht man die einzelnen Arbeitsschritte gut. Am oberen Bildrand hebt ein Bagger die alten Gleisjoche heraus und legt sie talseitig ab. Bergseitig ist bereits das neue Oberbaumaterial gelagert. Nach der Erstellung des Planums, werden die Schwellen ausgelegt, die Zahnstangen und die Schienen montiert danach geschottert und gestopft.

    Die sehr wichtige Entwässerung der Strecke kann nur durch funktionierende Durchlässe gewährleistet werden. Wir nutzen den Totalumbau um einen alten Durchlass mit einem Betonrohr mit geringem Querschnitt durch einen neuen Durchlass mit einem Wellrohr zu ersetzen.

    Während des Umbaus sieht es aus wie im Katastrophengebiet

    Noch liegen die alten Gleisjoche, die Zahnstangen sind bereits entfernt

    Der Bagger hebt Joch um Joch aus dem alten Schotterbett

    Am anderen Ende der Baustelle werden bereits neue Zahnstangen und Schienen eingebaut

    Ein sauberes Planum ist die Grundlage für eine fachgerechte Gleismontage

    Das neue Einlaufbauwerk für den Wassserdurchlass

     

    Die Stopfmaschine erleichtert die Gleisbauarbeiten und die schwere körperliche Arbeit

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