Anlässe/Reisen Sektion Nordwestschweiz

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  • Herbstausflug: Festung Reuenthal (AG)

    Text: Hans-Peter Laager

    Einen Blick zurück in die Zeit unmittelbar vor und während des zweiten Weltkriegs und des kalten Krieges tat eine wackere Schar der Sektion Nordwestschweiz am Samstag, 7. Oktober unter der Leitung von Präsident Urs Degen. Von Basel aus fuhr die illustre Gesellschaft mit Bahn und Bus nach Reuenthal, um das dortige Festungsmuseum zu besuchen. Die beiden kompetenten Museumsführer Herbert Keller und Urs Ernst empfingen die Gruppe vor dem Bunkereingang und berichteten, die 1937 bis 1939 erstellte und später ausgebaute Anlage sei der Schwerpunkt der Grenzsicherung entlang des Rheins gewesen. Wie eine Perlenkette auf einer Schnur, bildeten MG-Stellungen der Grenztruppen die vorderste Front gegen einen möglichen Feind, der versuchen wollte, den Rhein und damit die Landesgrenze zu überqueren. Vom mit Kanonen ausgestatteten Bunker aus konnte ein allfälliger Aufmarsch feindlicher Truppen auch jenseits der Grenze beschossen werden.

    Die Anlage sei während der ganzen Kriegsdauer durch Truppen besetzt gewesen. Eine ganze Kompanie fand darin Unterschlupf mit allem was dazu gehört, wie Ess- und Schlafräume, Küche, Ordinationszimmer für den Arzt, Büros, Feuerleitstelle, Beobachtungsposten, MG-Stellungen für die Nahbereichssicherung sowie Telefonzentrale und Werkstätten.

    Die früheren Aufenthaltsräume für die Truppe sind heute Ausstellungsräume für sehenswerte Handfeuerwaffen und Gewehre aus früheren Zeiten und verschiedener Armeen, einiger besonderer Uniformen oder Uniformteilen, wie ein Hut von General Guisan samt Schärpe. Der ehemalige Essraum ist in eine gemütliche

    Gaststube «Zur Barbara» umgestaltet worden. Dort hat die Reisegruppe einen vorzüglichen Spatz genossen und diesen mit einheimischem Rotwein begossen. Selbst die obligate Crèmeschnitte fehlte nicht. Weil der grösste Teil der Gesellschaft eine mehr oder weniger lange Dienstzeit als Soldat, Unteroffizier oder Offizier hinter sich hatte, waren alte Diensterlebnisse und Heldentaten, der besonderen Atmosphäre entsprechend, das dominante Gesprächsthema. Nicht zu kurz kam die Pflege der Kameradschaft.

    Tief beeindruckt verliess die Gesellschaft, um eindrückliche Einsichten reicher, den Ort im Verlauf des Nachmittags wieder, um an den Ausgangspunkt Basel SBB zurückzukehren. Vorher aber stattete Urs Degen allen Museumshelfern, u.a. der ausgezeichneten Küchenbrigade und dem umtriebigen Servicepersonal den wohl verdienten Dank ab.

  • 07. Oktober 2017

    Artillerie-Kanone 10.5 cm
    Hr. Keller, Führung
    Endliche wieder Tageslicht
  • Frühlingsausflug: Thuner Eisenbahn- Amateurklub (TEA)

    Der VFB NWCH organisiert jedes Jahr einen Frühlings- und Herbstausflug mit jeweils verschiedenen Themen. Beim diesjährigen ersten Ausflug standen die Modelleisenbahnen in Spur 0 im Vordergrund. Wir besuchten den sechzigjährigen Thuner Eisenbahn- Amateurklub (TEA). Der ganztägige Ausflug ins „Berner Oberland fand an einem wunderschönen Frühlingstag statt.

    Der TEA wurde im Winter 1957 gegründet. Bereits zwei Jahre später konnte im Estrich des Dienstgebäudes der SBB in Thun das Klublokal eingerichtet werden. Nach mehrmaligen Erweiterungen des Lokals entstand eine wunderschöne Anlage mit ca. 520 m Geleisen. Sehr speziell ist der Bahnbetrieb. Die Anlage wird, wie in früheren Jahren, analog durch Lokführer und 2 Fahrdienstleiter gesteuert.

    Nach der zweistündigen reibungsloser Vorführung und ohne Zugzusammenstoss war es Zeit für den Apéro im „Spur 0 – Beizli“. Dort wurde mit den neun Verantwortlichen für den Bahnbetrieb und mit Vorstandsmitgliedern noch viele Gedanken über das Modelleisenbahnthema ausgetauscht.

    Die Schifffahrt ab Thun war der zweite Höhepunkt dieser Reise. Dazu genoss die 18-köpfige Reisegruppe während der Fahrt das traditionelle Mittagessen „Rahmschnitzel mit Nudeln“ bis Interlaken und schliesslich die Heimreise mit dem Zug ohne Umzusteigen bis Basel.

  • 29. April 2017

    Ae 4/7
    Brienzer Rothornbahn
  • Arbeitsplatz Lokführer
  • Ce 6/6 BN 121
  • Staunen und Fachsimpeln
  • Herbstausflug

    Bericht: Urs Degen

    Das Jahresprogramm unseres Vereins sah für die Durchführung des Herbstausfluges den Samstag, 24. September vor. Im Hinblick auf die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels mit seiner 57 km Länge - gilt zurzeit als längster Eisenbahntunnel der Welt - hat das Schweizerische Nationalmuseum in Schwyz eine besondere Ausstellung mit dem Thema «Gotthard. Ab durch den Berg» organisiert.

    Der Zug ab Basel SBB fuhr pünktlich um 08.04 Uhr los und ohne umzusteigen trafen wir um 10.00 Uhr mit dem IR in Schwyz ein. Nach der zweistündigen Besichtigung dieser interessanten Ausstellung unter kompetenter Museumsführung von David Föhn - inkl. Apéro - und dem schmackhaften Mittagessen im Restaurant «Hofmatt» verging die Zeit im Fluge. Wie vorgesehen waren wir um 18.00 Uhr wieder zurück.

    Das Alpenmassiv mit dem Gotthard war für den Handel in Richtung Norden u.a. mit Asien, China und Indien bis ins 13. Jahrhundert ein unüberwindbares Hindernis. In Italien waren damals die Häfen in Venedig und Genua die wichtigsten Umschlagplätze für den Handel. Die Gewässer Po, Rhone, Rhein und Donau als Transportwege übernahmen später dazu eine wichtige Rolle. Von grosser Bedeutung war immer der Brennerpass im Osten. Die Bündnerpässe, Julier und Septimer, hatten keine ausgebauten Pfade. Die Übergänge des grossen Sankt Bernhard und des Mont Cenis galten als Verbindung Richtung Westen.

    Lange Zeit gab es über die Pässe keine befahrbaren Wege. Witterungseinflüsse, Lawinen und Steinstürze bildeten ständige Gefahren. Viele Reisende liessen sich jeweils wegen der Abgründe mit verbundenen Augen über die Alpen tragen bzw. führen. Einheimische Säumer transportierten die Waren auf Eseln, Maultieren und Pferden. Die Tagesleistung betrug ca. 20 bis 30 km bis zur nächsten Sust (= Güterumschlagplatz mit Verwaltungsteil). Die erste Passstrasse über den Gotthard wurde 1830 eröffnet.

    Mitte des 19. Jahrhunderts verfügte die Schweiz zwischen Süden und Norden über keine Eisenbahnverbindung. Zur Anbindung an das europäische Schienennetz beschlossen acht Kantone an der Gotthardkonferenz 1853 die Realisierung eines Eisenbahntunnels. Nach zehnjähriger Bauzeit konnte der Tunnel 1882 eröffnet werden. Das Bauwerk zwischen Göschenen und Airolo war ein privates Projekt, welches durch die Herren Louis Favre (Bauunternehmer) und Alfred Escher (Politiker und Wirtschaftsführer) geprägt wurde. An die Gesamtkosten von ca. 220 Mio. finanzierte die öffentliche Hand lediglich 10%. Eine wichtige Voraussetzung für den Bau des Tunnels und der Streckenführung waren die präzisen Vermessungen. Die ersten Vermessungen des Gotthardmassivs gehen ins 18. Jahrhundert zurück, wo die berühmte «Dufourkarte» zwischen 1845 bis 1865 entstand; die erste topographische Karte der Schweiz.

    In den 50-ziger Jahren führte der wirtschaftliche Aufschwung zu vermehrtem motorisierten Verkehr. Der Nationalstrassennetzplan sah einen Gotthardtunnel für den individuellen Motorfahrzeugverkehr vor. Mit der Eröffnung des Strassentunnels 1980 wurde die Südschweiz besser erschlossen. Die Kantone Uri und Tessin bauten den Tunnel und der <s>der</s> Bund bezahlte das Bauwerk zu über 90%.

    Für den Gotthard-Basistunnel entstanden bereits 1946 die ersten Visionen. Der Bau des neusten Tunnels zwischen Erstfeld und Bodio besteht aus zwei parallelen Röhren. In der Gegend Sedrun befindet sich eine Wechselstelle, wo die Züge die Röhre wechseln können. Die feierliche Eröffnung nach 17-jähriger Bauzeit fand am 1. Juni dieses Jahres statt. Der fahrplanmässige Betrieb für die Personen- und Güterzüge wird am 11. Dezember aufgenommen. Die Baukosten betragen über 220 Milliarden!

    Die Tunnelvorhaben am Gotthard haben unser Land geprägt wie kein anderes Projekt. Sie sind das Werk visionärer Politiker und Ingenieure, die einen damals unbedeutenden Passübergang zur europäischen Transitachse gemacht haben. Der Gotthard hat dazu beigetragen, staatspolitische und wirtschaftliche Entwicklungen einzuleiten bzw. umzusetzen.

  • 24. September 2016

    Zuerst ein Kernen- und Kornhaus (1711), ab 1802 ein Zeughaus und seit 1996 ein Museum
    Das gewaltige Alpenmassiv hindert die Überquerung
    Die erste Brücke über die Reuss «Teufelsbrücke»
    (Überlieferung ca. 1220)
    David Föhn mit graphischer Darstellung von Passstrasse, Eisenbahntunnel, Strassentunnel und Basistunnel
  • Frühlingsausflug

    Bericht: Urs Degen

    Rechtzeitig um 07.50 Uhr standen alle gemeldeten Teilnehmer gut gelaunt beim Gleis 3 im Basel SBB für die Kulturreise ins „Rüebliland“ bereit. Unsere Reise ging über Brugg ins Weinland im unteren Aaretal. 

    Das Kloster „Sion“

    Dieses befindet sich nicht im Wallis, sondern in Klingnau nahe beim Wasserschloss Aare-Rhein in Koblenz. Die Anlage war ein Wilhelmitenkloster von 1269 bis 1810 am Fusse des Achenberges „Sion“, wo heute noch das Oratorium „Sion“ steht. Kurz vor Ende der Klosterzeit kam es durch die Gewährung von sogenanntem Kirchenasyl zu Verstimmungen mit der weltlichen Ordnung.

    Im Laufe der Zeit wurde das Kloster reichlich beschenkt, unter anderem mit verschiedenen Weinparzellen in bester Lage. Zur Ergänzung kauften die Wilhelmiten grössere Rebberge dazu. Der Weinbau im unteren Aaretal ist über 1000 Jahre alt. Die erste Meldung über den Rebbau in dieser Region datiert von 892.

    Die Gebäude wurden nach der Klosteraufhebung 1810 zunächst als Baumwollfabrik und ab 1837 als Seidenmanufaktur verwendet. Sie züchteten eigene Seidenraupen und pflegten dazu die Maulbeerbäume. Im Laufe der Zeit wurden die Gebäude zu Wohnungen umgebaut. Erhalten ist noch der alte gewölbte Klosterkeller.

    Weingut zum „Sternen“

    Im Juni 1894 erfuhr Adelbert Meier, dass ein Teil der ehemaligen Klosterreben zu kaufen sei. Der Würenlinger Land- und Gastwirt vom „Sternen“ zögerte nicht lange. Für den Betrieb ist der Wein "Kloster Sion" dank ausgezeichneten klimatischen Bedingungen ein ganz besonderer Rebberg. Die Nähe zum Klingnauer Stausee, der geringen Höhe (ab 319 m) und der bisengeschützter Lage verdankt der Rebberg das milde Klima. Der schwere Boden aus Opalinus-Ton und stark verwittertem Muschelkalksediment ist sehr mineralhaltig.

    In der Lage „Kloster Sion“ werden heute ausser „Pinot noir“ auch die Sorten „Pinot gris“ und „Gewürz-traminer“ angebaut. Die mineral- und eisenhaltige Tonschicht verleiht dem "Kloster Sion" seine besonderen Aromen.

    Hotel Restaurant zum „Sternen“

    Der „Sternen“ hat eine langjährige Tradition. Aus dem frühmittelalterlichen klösterlichen Gutshof entwickelten sich drei Betriebe unter einem guten Stern: Das Restaurant zum Sternen mit seiner 170-jähriger Geschichte, das Weingut zum Sternen und die bald 90-jährige Rebschule Meier. Alle drei Betriebe verbinden eine grosse Familientradition.

    Nach der Besichtigung der Weinschule und der Wein-Degustation in der „Villa Lang“ hinter dem Restaurant konnten die 18 Teilnehmer ein feines Mittagessen mit dem obligaten „Aargauer“ Kartoffelstock (mit Rüebli) geniessen.

  • 24. April 2016

    Interessierte Teilnehmer
    Der edle Saft
    Unser Wegweiser
    Unser Mittagsziel erreicht
    Der edle Tropfen im Glas
     
  • SBB Intervention Basel (LRZ 2008)

    Bericht: Urs Degen

    Die Betriebswehr SBB ist bei Ernstfalleinsätzen auf dem Streckennetz oder in unmittelbarer Umgebung für den Schutz von Menschen, Umwelt und Material zuständig. Seit 1. Mai 2006 arbeitet sie im 24-Stundenbetrieb als professionelle Organisation mit den Berufs- und Stützpunktfeuer­wehren zusammen. Mit den neuen Lösch- und Rettungszügen sowie der modernen Ausrüstung konnten die Interventionszeiten wesentlich verkürzt werden. Ein Besuch der Organisation im ehemaligen Güterbahnhof Wolf in Basel SBB lohnt sich.

    Die neue Generation der Lösch- und Rettungszüge (Höchstgeschwindigkeit max. 100 km/h) benötigt keine Hilfslokomotive mehr. Der Zug besteht aus drei Teilen, nämlich aus einem Rettungsfahrzeug mit Rettungscontainer und Plattform, einem Tanklöschwagen mit 48‘000 Liter beheizbarem Wasser und dem Gerätefahrzeug.

    Für die ausgezeichnete Darbietung und bestens vorbereitete Demonstration mit der fachspezifischen Einsatztruppe der SBB danken wir bestens. Wir wünschen ihnen auch in Zukunft weiterhin viel Erfolg bei ihren zahlreichen Einsätzen.

    Lösch- und Rettungszug 2008 technische Daten

     

  • 23. September 2015

    LRZ 2008 in voller Länge (ca. 61 m)
    Innenraum Rettungscontainer
    Hilfswagen 1960
  • Elektra Birseck - Elektrizitätsmuseum

    Bericht: Martin Nikles

    Beim diesjährigen Frühlingsausflug unserer Sektion war das Thema einmal weder Eisenbahn noch Dampf, sondern Elektrizität. 2 interessierte Damen und 20 nicht weniger wissensbegierige Herren trafen sich in Münchenstein zum Besuch des Museums der Elektra Buseck (EBM) in Münchenstein. Dieses Museum wurde 1997 anlässlich des hundertjährigen Bestehens der EBM auf dem Werkareal der Elektra eröffnet und zeigt in einer interessanten und lehrreichen Ausstellung die Entwicklungsgeschichte von Produktion und Anwendung der Elektrizität.

    Nach der kurzen Begrüssung durch den Präsidenten, Urs Degen, ging es nach einem kurzen Fussmarsch von der Tramhaltestelle zum Museum.

    Gleich im Eingangsbereich wurden wir von einem „imposanten Herrn“ überrascht. Sein Name: Sabo V, ein gewaltiger Roboter. Er wurde vom Basler Ingenieur Peter Steuer entwickelt und gebaut und konnte bereits verschiedene Funktionen ausführen, welche über eine Telefonwählscheibe einstellbar sind.

    Uns begrüsste er allerdings nur mit einem „mechanischen“ Augenaufschlag, dafür wurden wir von unserer Führerin, Frau Möller, ganz herzlich willkommen geheissen.

    Während der nächsten anderthalb Stunden führte sie uns durch die Ausstellung und überraschte uns immer wieder mit ihrem fundierten Wissen und ihren interessanten Ausführungen. Alle Teilnehmer erlebten ja die rasante technische Entwicklung unserer vergangenen Zeit und deshalb hörte man immer wieder bei verschiedenen Exponaten: „Daran kann ich mich auch noch gut erinnern, oder: „Genau das hatten wir zu Hause früher auch noch.“

    Ganz ohne Eisenbahn und Dampf ging es aber auch dieses Mal nicht:  In einer grossen Vitrine konnten wir  eine umfangreiche Sammlung alter Eisenbahn-telefone bestaunen, welche ein Sammler dem Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt hat. Die meisten wunderschönen Holzgehäuse trugen Schilder mit der Bezeichnung der jeweiligen Eisenbahnlinie und liessen sicher manches „Bähnlerherz“ höher schlagen.

    Dampf  wurde früher nicht nur zum Antrieb von  Lokomotiven verwendet, sondern man konnte damit auch Strom erzeugen. Dies zeigte uns ein Modell, welches dank einer Dampfmaschine einen Generator zur Stromerzeugung antrieb.

    Die Zeit verging wie im Flug, und bei einem Apéro konnten wir die ersten Eindrücke verarbeiten. Mehrmals hörte man die Bemerkung: „Da werde ich nochmals hingehen,  um mir noch dieses oder jenes in Ruhe anzuschauen.“

    Schon bald blies jedoch der Präsident, Urs Degen, zum Aufbruch. Er bedankte sich herzlich bei Frau Möller für die fachkundige und lehrreiche Führung und lotste uns zum anschliessenden Mittagessen.

    Wie schon der Name des Restaurants „La bella Grotta“ verriet, konnten wir dort vorzügliche Spaghetti in verschiedenen Variationen sowie den passenden Vino geniessen. Dabei bot sich auch genügend Zeit für Erfahrungsaustausch und Fachsimpeleien.

    Es war ein unterhaltsamer und lehrreicher Tag, und wir danken dem Organisator, Urs Degen, für den perfekten, reibungslosen Ablauf.

    Wir freuen uns schon auf den nächsten Anlass im Herbst, bei welchem hoffentlich auch zahlreiche Damen  jederzeit herzlich willkommen sind. 

     

  • 21. März 2015

    Museumsgebäude
    Elektromotor
    Strassenlampen
    Hotel "Blau Haus" Gletsch?

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