Geschichte

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25 Jahre Sektion Zürich

Auszug aus der Ausgabe 2/87 der Vereinszeitung:

Am 3. März 1987 wurde im Hotel „St. Gotthard“ die Zürcher Sektion neu gegründet. Von den gegenwärtig weit über 300 Sektionsmitgliedern, zu denen auch die Regionen Winterthur und Schaffhausen gehören, war die stattliche Anzahl von über 40 Personen anwesend. Es galt nun den Vorstand zu bestellen.
Die Arbeit des neuen Vorstandes der Sektion Zürich wird zwei Richtungen haben. Die Innere: Pflege des Vereinslebens, Organisation von Ausflügen etc. Die Äussere: Organisation von Einsätzen, die direkt der Furka Bergstrecke dienen, später Organisation des regelmässig wiederkehrenden Frondienstes, Mitgliederwerbung zugunsten der Idee und ihrer möglichst breiten Unterstützung…..
Mitte Mai erhielten alle Mitglieder der Sektion Zürich ein Aktionsprogramm mit allerlei Informationen über geplante Aktivitäten bis Ende 1987….
Gezeichnet Joel Jenny, Präsident

Mit über 2'500 Mitgliedern ist Zürich heute die Mitgliederstärkste Sektion innerhalb dem Verein Furka Bergstrecke.

In Ermangelung eines Vereins-Archivs ist es uns unmöglich einen lückenlosen Rückblick über die vergangenen 25 Jahre Vereinstätigkeit aufzuzeigen. Deshalb ein Aufruf an die dienstälteren Fronis uns interessante „Müsterli“, Gegebenheiten, Zwischenfälle (gute und weniger gute) der vergangenen 25 Jahren Vereinsleben zu senden. Die Artikel werden in diesem Forum veröffentlicht.

Allen Kolleginnen und Kollegen, welche irgendwann, irgendwo mitgeholfen haben das Ziel „Oberwald“ zu erreichen, sprechen wir ein grosses Dankeschön aus. Die Sektion Zürich hat in diesen 25 Jahren überall bleibende Spuren hinterlassen. Mit einem Blick nach vorne ist für uns klar, dass sich die Vereinsschwerpunkte nicht verändert haben. Die DFB ist, wie zur Gründungszeit, auf unsere Fronarbeit angewiesen. Wir sind überzeugt, dass wir weiterhin auf euch zählen dürfen.

Geschichte der Sektion:

Bei seinen weiteren Recherchen über unsere Sektion und ihre Geschichte seit der Gründung am 3. März 1987 (Website: „Geschichte“) ist der Redaktor im Züri – Info 1/92, dem Mitteilungsblatt von ZH von 90 bis 97, auf einen brisanten Titel gestossen:

„Eine neue Sektion für die Region Winterthur-Schaffhausen“!

Dies war aber nicht das Resultat einer Palastrevolution in der noch jungen Sektion, sondern eine ernsthafte Option, deklariert als Jahresziel 92! Projektleiter war das Vorstandsmitglied und langjähriger Reiseleiter Thomas Meier unter dem Präsidenten Peter Hägeli.

Die detaillierte Vorstellung des Projektes umfasst eine ganze A4-Seite, hier aus Platzgründen die wichtigsten Eckpunkte:
Mit 1400 (!) Mitgliedern sind wir heute bei weitem die grösste Sektion des VFB und umfassen ein Gebiet SH bis GL. Hauptgründe für diesen Schritt: Mehr Mitgliedernähe, bessere Betreuung, Aktivitäten für Mitglieder-Werbung und Standaktionen könnten verstärkt werden! Jetzt das „aber“: Es braucht einen aktiven Kern, und deshalb folgt auch gleich der Aufruf dazu und die Nr. des speziell eingerichteten Info-Telefons.
Leider verliert sich das weitere Schicksal des Projektes im Dunkel, jedenfalls ist weder in den folgenden Ausgaben noch in späteren „gelben Heften“ <s>k</s>eine Zeile darüber zu finden. Man kann sich aber die Gründe für ein Scheitern in etwa selber zusammenreimen!

Wer weiss, vielleicht kann uns der Projektleiter hierzu etwas sagen?
Und vielleicht ist der heutige Vorstand gewillt,  
angesichts des heutigen Mammut-Bestandes von über 2500, die Idee aufzugreifen?

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