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VFB Sektion Ostschweiz - Bauwoche 20-2020

Einsatz 10. - 15.05.2020

Ein fr├Âhliches Wiedersehen am fr├╝hen Sonntag-Abend in einer gewohnten Umgebung, aber versehen mit Corona-Regeln. Die Rechteck-Sitzordnung (Notabene mit 2 Meter Abstand) und max. 12 Personen in der Kantine war sehr ungewohnt. Das Essen, war wieder sehr fein und ├╝ppig. An dieser Stelle ein herzliches Dankesch├Ân der K├╝chenmannschaft! ┬á

Das anschliessende Briefing war vor allem von 2 Priorit├Ąten gezeichnet. Einerseits das entrosten und malen des Wasserturms. Auch die Montage der neuen Armaturen geh├Ârte dazu. Andererseits das verlegen der Boden-Bewehrung f├╝r den Monobeton in der Wagenremise. In dieser Woche waren wir die einzige Baugruppe, daf├╝r fanden sich aber noch zahlreiche Einzelhelfer ein.

Montag - Freitag Nach dem feinen Fr├╝hst├╝ck am Montagmorgen, begr├╝sste und informierte uns Manfred im Detail ├╝ber die bevorstehenden Arbeiten.

Wagenremise Wie schon eingangs erw├Ąhnt, machten sich 5 Fronis auf den Weg zur Wagenremise. Dort warteten 9 t Armierungsgitter fachgerecht zugeschnitten, platziert und gebunden zu werden. In 2'800 gebohrten L├Âchern mussten ebenso viele Armierungswinkel, mit ┬áHILTI-HIT eingeklebt und ausgerichtet werden. Eine echt schweisstreibende, ungewohnte und strenge Boden-Arbeit. Bis auf wenige Meter waren die Armierungsgitter am Freitagnachmittag fertig eingebracht. Die Mannschaft vollbrachte eine TOP-Leistung bis am Schluss, Bravo, Danke!

Wasserturm Realp Zu viert machten wir uns auf den Weg zum Wasserturm. Zuerst hiess es Arbeitsvorbereitung: Hochdruckreiniger, Quarzsand, Strom, Wasser, etc. organisieren. Am Montagnachmittag machten wir eine Nasssandstrahl-Probe und es funktionierte! Der Dienstag und Mittwoch war f├╝r innen und aussen Nasssandstrahlen ausgef├╝llt. Mit einem Palett gef├╝llt mit Quarzsand und dem ┬źBruno┬╗ (Kran) auf Ger├╝stgel├Ąnder H├Âhe heben. Den verbrauchten Quarzsand unten am Wasserturm wieder wegr├Ąumen. Das Wetter machte unsere Arbeit nicht gerade leicht. Zeitweise schien die Sonne, Nebel und Regen waren auch immer wieder zur Stelle. Daraus folgte: Wir spannten ein Notdach ├╝ber den Wasserturm. Somit konnten wir mit der Eisenglimmerfarbe die Aussenwand lackieren (2. Mal nach 24 Std.). Das Innere des Wasserturms rollerten wir mit einer 2K-Grundierung und anschliessend mit einer 2K-Email Lackierung (Hellblau) den Schlussanstrich. Am Donnerstag haben wir noch Unterst├╝tzung von Kurt Forster (Schweissung der GEBERIT-Rohr-Briden) und Markus Staubli (Konstrukteur und Ersteller der neuen Armaturen) bei der Montage erhalten. Super, Danke! ┬á┬á

Beim Aufstieg zum Wasserturm war der Kabelkanal beim Trasse besch├Ądigt und der unterste Tritt verfault. Mit Sepp Koller genau die richtige Wahl, das wieder┬ámit Sicherheit instand zustellen. Am DFB-Bahnhof versetzten wir noch 2 Eisen-Pfosten am Gehweg und montierten die rotweissen Ketten.

Ein herzliches Danksch├Ân geb├╝hrt Sepp Koller f├╝r das allmorgendliche Fr├╝hst├╝ck herrichten mit heissem Kaffee!

Dieses Jahr verzichteten wir auf das traditionell zur Wochenmitte gemeinsame ┬áTeam-Nachtessen ausw├Ąrts. Ausschlaggebend waren f├╝r uns die Corona-Regeln. Aber die DFB-K├╝che, mit ihrer aufgestellten Mannschaft, verw├Âhnte uns so gut, dass wir die gemeinsamen Stunden in der umgebauten Kantine mit interessanten Gespr├Ąchen in Gruppen oder im Plenum genossen! ┬á

Am Freitag-Mittag war schon wieder soweit. Nach dem letzten tollen Mittagessen dieser Woche, dankten wir der K├╝che nochmals herzlich! Im Verlaufe des Nachmittags (Ab 15.00 Uhr), verabschiedeten wir uns schon wieder von den Kollegen. Die Arbeitswoche verstrich im Nu im Kreise einer toll motivierten Fronis - Gruppe.

Ein herzliches Dankesch├Ân ALLEN Beteiligten f├╝r ihren verdienstvollen-Einsatz! Wir freuen uns auf ein gesundes Wiedersehen, sp├Ątestens in einem Jahr! Das K├╝chen - Team hat den besten Dank f├╝r ihre Kochk├╝nste und den Service verdient!┬á

Eine M├╝de und trotzdem aufgestellte Truppe, machte sich wieder auf die Heimreise um sich hoffentlich bei n├Ąchster Gelegenheit wieder zu Treffen. Text von Markus Geiger, Bauchef Sektion Ostschweiz

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